Yoga und Baby

Am 10 Februar wurde unser Sohn Lian geboren. Unser Leben ist ungemein bereichert durch ihn. Hier einige Bilder wie es Kamalakshi (Katja) schafft Ihr Yogasadhana trotz Kind und den Alltagsaufgaben weiter auszuüben. Man muss einfach nur etwas anpassungsfähig sein. Vielleicht auch ein Motivation an die/den Leser/in sich trotz der Ablenkungen und Aufgaben des Alltags trotzdem auf die Yogapraxis auszurichten. Yoga bringt nur tiefgehende Veränderung, wenn es regelmäßig ausgeführt wird. Es lohnt sich!

Ein Kommentar
  1. Vidyamurti sagt:

    An alle Mütter, die es trotz guten Willens manchmal nicht schaffen ihr komplettes Yogasadhana zu üben, oder die die Erfahrung machen, dass das Muttersein und das Bewältigen der Alltagsaufgaben mehr als nur etwas Anpassungsfähigkeit erfordern: Lasst den Kopf nicht hängen. Übt so regelmässig und intensiv wie es euch möglich ist, und akzeptiert mit einem Lächeln, dass dies mitunter stark variieren kann und darf! Nicht jedes Baby schlummert friedlich weiter, wenn Mama ihr Sadhana üben möchte. Doch seid gewiss: Vor der ” grossen Mutter” zählen, unser Wille und, was wir in unserem Herzen tragen, auch wenn mal ein paar Asanas weniger geübt werden können, und das Muttersein an sich ist ebenfalls ein Sadhana.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird niemals veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.